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2 (1794)
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B. Franklins

Achtung, und diese kaum; und so werden sie hau«fig in üble Stimmung gesetzt und zu Streitigkeitenund Zankcreycn verleitet. Suchen sie sich emporzu arbeiten, oder ihre Vermögensumstande zu ver-beßern, so wünscht ihnen niemand guten Erfolg;niemand mag einen Schritt für sie thun, oder einWort zu ihrem Vortheil verlieren. Widerfahrtihnen ein Unglück, fallen sie unter die strafendeHand der Gerechtigkeit, so finden sie niemand, dersie verihcidigt oder entschuldigt, mancher hingegensucht ihren Fehler zu vergrößern, und sie ganz ver-haßt zu machen. Wollen Leute dieser Art ihre übleGewohnheit durchaus nicht ablegen, noch sich dazuverstehen, an dem Gefälligen Gefallen zu finden,ohne sich selbst und andre absichtlich mit unangeneh-men Dingen zu quälen, so thut man wohl, ihrenUmgang, der immer verdrüßlich ist, und oft, be-sonders wenn man selbst mit in ihre Handel ver-wickelt wird, sehr nachthcilig werden kann, ganzzu vermeiden.

Ein alter philosophischer Freund von mir, warin diesen, Punkt durch Erfahrung sehr vorsichtig ge-worden, und vermied sorgfältig jede nähere Verbin-dung