Stiche aufgefegt ist, dessen Seiten-Dauben undGc'.völbe in (u) und (u) Stiche gefügt^ sind,gleicht seinein Inhalte (durch seine IDeinlangc)nach, n Eheilen einer Ellipse, deren Höbe derIDcinlcngc des Faches, und deren Lange und2>rcite d-.n abaquiceen langen und kurzen Axcndes Faßcs gleich konnnen.
b. Ein Ey-Faß.
I. Was einmal den Faß-Riß eines solchen Fas-ses anbelangt/ so wird derselbe aus drey puncrenaufgerissen/ und cö müssen daher seine Dauben auchin drcycrlcy Stich - Model gefügt werden.
Dieses Aufreißen aber kann auf verschiedene Wei-se geschehen / je nachdem der Kiefer ein verkürztes,oder ein gezogenes Ey zu seinem Faße nehmen will.
Was das verkürzte Ey anbelangt/ so ist seinMiß nach bi^. 12. folgender:
Der Küfer nimmt ^ der kürzesten Daube des
zu verfertigenden Ey-Faßes sür den Durchmesser ^8/des Grund-Lirkels des Faßcs an; und zieht mit/l8/ aus den
Pnncten die Vogen
^„8 8V„^V.
Tbeilet nun den halben Grund - Cirkel in zweigleiche 'cheile in dem Pnncte b / und ziehet durch die-sen Punct die Linien X <3 und 8 IV1.
Reißet endlich mit dem Halbmesser bl? die Run-dung so ist der Faß-Riß für das verkürzteLy fertig.
Eigen-