Druckschrift 
Abhandlung von Runden, Ovalen, Ey- und Polygonal-Fäßern aus der practischen Zusammensetzung dieser Fässer hergeleitet
Entstehung
Seite
181
Einzelbild herunterladen
 

iZr

Deswegen ist auch in der Formel paZ.87.XVII.b)(ul).k:'V((u-i)-.L-ch4(2ul)x-).

wornach sich der Werth von m berechnen läßt.

d. Es scy ferner der Stich, in welchen die Ge-wölb-Daubcn des Faßes bcy x und y gefügt worden,so ist einmal in ?iZ. ic>.

O»)ch "iund paZ. 87.XVII.

- (k-,> -».

c. Weil aber die Ovale des Faßes an seinenKöpfen oder auch seine Böden ahnlich sind seinemSelz-Boden; so kann man den Unterschied (a b>)noch auf eine andere Art ausdrücken.

Es bezeichne ncmlich der Buchstabe ä den Unter-schied zwischen der langen Apc des Faßes durch seinenSpund und seiner laugen Boden-Are; so sino einmaldie Halbmesser der Seiten-Dauben in ihrer Mitteund an der Stelle der Faß-Böden gleich

v . (4-2): C?1) (vF) (^2) : l);

also 3 d> ä.2) :1).

M z Es