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so wird seynalso
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und man kann nun nach der Cubic-Tafel die Tiefenvon Maas zu Maas auf den Stab tragen.
Dieser Stab ist also für alle Fäßer von /. Sti-chen und Fundamental-Vcrhältniß brauchbar, wennsich ihre Spund-Tiefe zu ihrer ganzen Wein-Länge be-ständig wie in: l verhalt.
Man stoßt ncmlich in solchen Fallen den Stabbcy dem Spund hinein, gerade gegen die Lager-Dau-be , und sieht naä), welchen Strich oder Punct aufdem Stab die Spund-Daube abschneidet; zieht nunhicvon so viel weg, als man wegen der größer» Dickeder Spund-Daube für der übrigen am räthlichstenhält, spricht nach diesem Maas den Inhalt des Faßesdurch seine Wein-Lange aus, und zieht hicvon seineBöden ab.
Besser aber thut man, wenn man vermittelst ei-nes Riemens, auf welchem die Durchmesser für ge-gebene Umfange aufgeschrieben oder eingeschlagen sind,den Umfang des Faßes durch seinen Spund mißt;und von dem gefundenen Durchmesser die abgeglcichtcDauben-Dicke abzieht, um die Spund-Tiefe im Lach-ten zu bekommen.
Diese schlagt man in der für den Regulator be-rec hneten Tafel auf, notirt sich den für dieselbe pas-senden Inhalt, und zieht davon den Inhalt der Faß-Vödcn des gegebenen Faßes nach der Boden-Tafel ab.
Damit man auch überschlagen kann, in wicfernesich die Lage der Tief-Puncte auf dem Stab andern
möge,