Faß(N) von innen und aussen ähnlich; da aber seineWein-Länge um ^ großer als jene des FaßcS (d!),und seine Boden-Senkungen um ^ geringer als jenesind, so wächst dadurch seine Visier-Linie um an.
Wäre nun die Visier-Linie des Faßes, wenn esdem Faße (l^I) von innen und aussen ähnlich wäre,gleich 2,969z Fuße; so ist also seine wirkliche Visier-Linie, gleich
das ist: die Visier-Linie dieses Faßes wird aus 0,015Fuß länger, als sie eigentlich, der Voraussetzung beydem Gebrauch des Diagonal-Stabs gemäß, seynsollte.
e. Aus dem bisher angeführten erstehet man,daß der Gebrauch des Diagonal-Stabs nicht mehrso einfach als bisher bleiben könne. Man muß nem-lieh mehrere Stäbe, als bisher geschehen, ausser derVisier-Linie an dem Faße messen, ncmlich:
1. Muß die Stich-Zahl und das Fundamental-Vcr-hältniß des zu visierenden Faßes aufgesucht wer-den , damit man ersehen möge, welcher Diago-nal-Stab zu demselben genommen werden müsse.
2. Muß das Verhältnis; der Wein-Länge zu der Bo-den-Weite des Faßes gesunden werden, um dar-aus den Factor (l) herzuleiten.
z. Müssen die Senkungen der Faß-Böden gemessenwerden, um den Factor zu finden.
Wäre, zum Exempcl, die Summe der Sen-kungen des Regulators --- 1 : g — i: 84; die
Sum-