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Abhandlung von Runden, Ovalen, Ey- und Polygonal-Fäßern aus der practischen Zusammensetzung dieser Fässer hergeleitet
Entstehung
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Dieser Stab wird an einem seiner Ende scharfzugeschnitcn, und mit Meßing beschlagen, damit erleicht in die Gargel der Lager-Daube angestoßen wer-den kann.

Will man diesen Stab cinthcilcn, so ist cö gut,wenn man eine etwas große Vistcr-Linie dabei) zumGrunde legt. So könnte man z. E. in gegenwärti-gem Fall eine Linie von z Fußen durch die Dissektionnach und nach in 8 Thcilc theilcn; man bekäme da-durch die Visier-Linie für i, 8, 27, 64, 125, 216,Z4z, 512 Maaße auf den Stab.

Weit besser aber ist es, man thcilct den Stabnur in seine Zolle ein und bringt die berechneten Vi-sier-Linien in eine Tabelle. Man addirt ncmlich ^ desLogarithmen der Maaße 5 zu dem Logarithmen derVisier-Linie v, so bekommt man in der Tabelle dieVisier-Linien für jede Anzahl von Maaßcn, in Thci-len des Fußes ausgedrückt.

Der Visier-Riemen.

X V. Man habe an einem Faste (X) ?!Z. z. andem äußersten Ende (O) der Lager-Daube einen Rie-men angelegt, und denselben nach dem Kopfe L derSpund-Daube bis nach als der Mitte der Spund-Daube, herauf gezogen; und es maß

LO -pL— (m) Fuße.

Der Inhalt des Faßes (d>I) wurde nach pag. 96.XXIV. von 8 Cubic-Fußen ----I? landüblichcn Maa-ßcn, sein Fundamental - Verhälkniß --^7 und seineStich-Zahl ?. befunden.

K 2 a. Run