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Abhandlung von Runden, Ovalen, Ey- und Polygonal-Fäßern aus der practischen Zusammensetzung dieser Fässer hergeleitet
Entstehung
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und der kleinste Thcil auf dem Mcdial-Stab — 0,0545Zolle.

X. Der Gebrauch dieses Medial-Stabeö ist fol-gender

Wenn der Visier-Stab nach der Lange des FaßcSüber dem Spund liegt, und das Ende oder der Kopf6 des Hackens 6, in der Boden-Senkung anliegt(VIII ), so tritt z. E. der looste Strich des Stabesans einen gcwißcn Punct (a), den man sich auf demSpunde gemerkt hat.

Wendet man den Visier-Stab um, so daß nun-mehr sein Kopf (ci) an dem andern Boden des FaßcSanliegt, so fällt der yxstc Strich desselben noch vordem Punct (0), der ic>ostc Strich aber über diesenPunct hinaus.

Nun wird das Medial-Stäblein so an den Vi-sier-Stab angelegt, daß sein in die kleinsten Thcilecingetheiltcr Zoll genau an den Zysten Zoll des Sta-bes zu stehen komme; und jetzt zeigt es sich, daß ge-nau der ztc Strich von den kleinsten Thcilen des Me-dial-Stäbleins über dem Punct (3) auf den Spundzu stehen komme. Man sagt also, die L.ange desFasies von einer Senkung zur andern ist genauloo -p 99 4. ^ — 199 ^ Visier - Zolle.

Aus dieser Läuge ergibt sich nun ferner die Wein-Länge , wenn man zu derselben noch bcyde Boden-Sen-kungen addirt, und von der Summe die bcydcn Zar-gen-Breiten oder Kymen abzieht. Diese kann manzwar nicht abmessen, doch aber durch die Erfahrungziemlich genau schätzen lernen.

XI. Nach der Regel (IV.) findet sich die Seitedes einmäßigen Cubi ---- 3,54 Augöb. Dccimal-Zolle.

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