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Abhandlung von Runden, Ovalen, Ey- und Polygonal-Fäßern aus der practischen Zusammensetzung dieser Fässer hergeleitet
Entstehung
Seite
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demnach

9--- —14^ V8. z,i4-7.

Nun komme ein Faß (I.) von der Gattung desFaßcs (dl , das ist, von 2 Stichen und Vcrhältniß

zu Händen, dessen Boden-Weite — 2 Fuß und

Wein-Länge g ^ Fuß gemessen wird. Ldätte dieWein-Lange dieses Faßes zu der Boden-W'ire dasnemlicke Vcrhältniß, wie bey dem Faße (dl), so müßtedie Wckn-Langc des FaßeS (lä) gleich seyn , 2 — ^Fuß; und l wäre o. Die Wciu-Längc adcr wur-de gemessen — ^ Fuß.

Demnach ist ^4 ^ ^ ;

woraus sich ergibt, l — — ^ ^.

In diesen Auedruck stellt man nun den gefunde-nen Werth von (l), so wird der Factor

9^(14^.^ 5 chchk.—

für ein Faß (Ich gefunden, dessen Wein-Länge umetwas weniges gegen seine Boden-Weite ein anderesVcrhältniß hat, als der Regulator k.

Hat man den Factor (9) für dieses Faß durchdiese sehr leichte Rechnung gefunden, so setzt man zuletzt

den Durchmesser des Faßes (Ich gleich (941) . 2;

und bekommt auf diese Art den Inhalt des Faßesdurch seine ganze Wein-Länge von

?7r(p4l)2 2°.^ Cubic-Fußen.

Hie-