e. Der Ausdruck sc) leistet nun zwar der erstenBedingung (XXIV.) ein Genüge, weil er nichts insich enthält, was den Inhalt des Faßes ändern mag,ohne Beziehung auf feine Figur. Auch sind mit dem-selben die Hnupt-Lststerkmale verbunden, durch wel-che sich das Faß (dl) von einem andern unterscheidet,ziemlich der Faß'Stich ^ und das Fundamental-Vcr-
Hälmiß-^; allein es ist an dem Faße noch ein in-neres Lstserkmal übrig, durch welches sich sein In-halt dey emerley Figur des Faßes, von einemFaße(X), das mir ikm einerley Stick-Fahl undLundamental-Verhalmiß hat, unterscheidet, unddieses Merkmal ist die 'bDem-L.ängc des Faßes(dl). Es wurde diese Wein-Länge bey dem Faße (dl)—gb> angenommen; allein ans dem, was paZ.55. Ii. gesagt worden, erhellet, daß die Wein-Längedes Faßes (X) auch cch/xc seyn könnte. Für die-ses Faß würde also in (c)
s — 2 I8 ch 8) : 7, (c ch ^ c)F .
f. Es kommt nun noch darauf an, zu untersu-chen, wie groß clo seyn möge, und in wicfcruc ^.8mit /xc zu- oder abnimmt.
Was einmal anbelangt, so konnte man fürdie äußerste Grenze desselben, nach pa«. 5;. >!.,der Länge der kürzesten Daube mit vieler Wahrschein-lichkeit nehmen; um aber in der Faß - Formel dieGrenzen für die Wein-Länge so weit als möglich zusetzen, will ich diese Grenze dem gleich setzen;so daß also der Ausdruck /X c allgemein durchvor-gestellt werden kann.
Für das Faß (dl) wäre also I —o; und fürdas Faß (X), dessen Wein-Länge die größte unter
Fäßcrn