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§. ?.
Die Visier^ Linie des Faßes.
I. Alis den bisher angestellten Untersuchungenlaßt sich nun sehr leicht die Größe einer jeden Dia-gonale 8L des runden Faßes kig. z. herleiten.
Unter diesen Diagonalen aber gibt es eine/ inwelche die sogenannte Visier-Kinie fallt. Diese Liniefallt in die Richtung uö, welche in der durch denSpund-Durchmesser und die Apc des Faßes gezoge-nen Ebene sich befindet, und die kürzeste vom Spundnach der inncrn Zarge des Bodens ist.
Sie hat den Nahmen: Visier-Linie; weil dieVisiercr sich derselben bedienen, den Inhalt des Fas-ses anzugeben.
U. Uebrigens aber hat dieselbe zu andern Liniendes Faßes kein durchaus allgemein angenomme-nes Verhältnis: denn ihre Lange hängt einmal bcyeiner und eben derselben Figur eines nach der Regelgebauten Faßes von der Höhe der Köpfe vc, gl)ab, welche seines Orts bey den Küfern angenom-men ist.
Die Kopfe des Faßes.
Diese Höhe der Köpfe eines und eben desselben,aber an verschiedenen Orrcn aufzusetzenden Faßes istsehr verschieden: denn cS mag dieselbe von derDauben - Länge bis auf ^ derselben anwachsen ; sodaß also die Höhe der Köpfe des Faßcö pag.27 X.so mancherlei) seyn kann, als man sich Zahlen zwi-schen den Zahlen und gedenken kann.
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