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Abhandlung von Runden, Ovalen, Ey- und Polygonal-Fäßern aus der practischen Zusammensetzung dieser Fässer hergeleitet
Entstehung
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Weil aber, überhaupt genommen, die mehr odermindere Wölbung der Fäßcr aus ihren Spitzungenabgenommen werden kann pZA. >8-, so kann man auchhiczu die Spitzung gebrauchen; das ist, man könnte

sagen: ein Faß, dessen Spitzung größer als seiner

Lange ist, kann nicht mehr bestehen.

Ist dieser Quotient einmal bekannt und das Fun-damental - Verhältniß des Faßcs gegeben; so kannman hieraus die Srichzahl für ein Faß finden, dasfür dieses Vcrhalrniß das letzte ist, welches noch cpi-stircn kann.

Es scy nemlich die Lange des Faßes i; dieAnzahl der Stiche, auf welche es gcfügr werden soll

— ^; sein Fundamental - Verhältniß — ; so ist dieSpitzung desselben gleich — 2-;

also / W-. u 1.

Fäßer von möglichst größterWölbu ng.

V. Ich habe mich bemüht, diesen Quotienten

ausznfindcn, und glaube mit vieler Wahrscheinlichkeitdenselben nicht viel kleiner als ^ annehmen zu dürfen.Wenigstens stehet sich der Küfer genöthigct, bey Bin-dung des Faßcs Reif an Reif anzutreiben, wenn erein Faß aufsetzen will, dessen Spitzung etwas wenigesgrößer als 4 der Länge seiner kürzesten Daube ist.

Nach diesem Quotienten ergeben sich für ver-schiedene Fundamental - Verhältnisse die Stichzahlen,

auf