dm Dauben an ihren Köpfen, von der in pag.io.c.erzählten Operation; und die Spalte der halbe
Spickel zwischen zweycn um den Setz-Reif stehendenDauben. Wird nun das Seil um den Hals desFaß es gelegt, so wird die geometrische Ausdehnungdieses Spickels immer kleiner, je mehr dasselbe ange-;ogcn wird, so daß dieselbe endlich — o wird, in demAugenblick, da die äußersten Puncte der Dauben indem Puncr L einander bis zur Berührung genähertworden sind. Wahrend dieser Zeit aber gehen diePuncre ch und (ch der Kannte der Daube die Wege1 w und () L durch; die Puncte K und ? ihrer Tan-gcnrcn-Linie aber würden in diesem Fall die Wege K wund ? ^ inachcn.
Auch würden die Puncte ld und ? in dem Au-genblick , da das Faß seine Figur bekommt, der Apes-j des Faßcö um die Linien und / l? nahergebracht worden scpn, und beständig die Entfernun-gen ves und kkck von der Ape bcybchalten, wennnicht eine äussere Kraft auf die Dauben wirket.
l. Soll also die Figur eines FaSes angegebenwerden, so wird es darauf ankommen, das Verhal-ten der Linien und ?. L für jede Entfernungund /r lZ aufzusuchen; w'.d hiezu schiene mir folgenderWeg der einfachste zu schn.
Es ist nemlich einmal
Bezeichnen ferner die Buchstaben «,//?//7 die Win-kel „ ^!V!r> // klnIVI des DrcycckS nbi^; unda„c die Weiten xkel und LlVI, so ist einmal
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