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Abhandlung von Runden, Ovalen, Ey- und Polygonal-Fäßern aus der practischen Zusammensetzung dieser Fässer hergeleitet
Entstehung
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Es ist ferner auch aus dieser Gleichung

ein Faß-Stichdie Stich-Zahl ?-

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.L^:(III.); und hieraus

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VI. Nehmen wir nun zwcy Faßcr IVl und dl/von x und ? Stichen an, deren kürzeste Dauben sichzu ihrer Weite an den Köpfen verhalten wie m : n und^ : r; so werden die Spitzungcn dieser Fäßcr folgen-dergestalt neben einander stehen:

Faß N.

Faß ^Spitzung

N

Spitzung.

Wölbungen der Fäßer.

VII. Aus der Vcrglcichung dieser Spitzungen un-ter einander lassen sich nun Schlüsse auf die Wölbungeines Faßes ziehen, die jederzeit mit der Spitzung des-selben zusammenhangt.

Es heiße nun ein für allemal das Verhältnis derkürzesten Daube eines Faßes zu seiner Weite an denKöpfen das Fundamemal-Derhalmis, nach wel-chem das Faß aufgefegt ist.

Auch seycn ferner die Langen der kürzesten Dau-ben zwcycr Faßcr (Fl) und (ch einander gleich; so wird

die Wölbung

größer scyn als

die Wölbung

des Faßes (Ich

des Faßes (ch

wenn

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-I- ist.

Sind