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Erklärung der dritten Figur.
Mit Hülfe der zweiten Figur können, wie wirso eben gesehen haben, die von der Erde aus zu beob-achtende tauge und Breite de6 Kometen, und damitsein scheinbarer' Ort, für jeden Zeitpunkt seiner nächstzu erwartenden Sichtbarkeit gefunden werden. Willman sich daher ein vollständiges Bild von seinem schein-baren taufe cutwerfen, so darf man nur auf einemHimmelsglobus oder einer Himmelscharte für nichtallzuweit von einander entfernte Zeitpunkte die schein-baren Oerter mittelst ihrer tängeu und Breiten auf-suchen und die gefundenen Oerter durch eine nachdem Gesetz der Stetigkeit gekrümmte tiuic verbinden.Dies ist nun in der dritten Figur, welche eine stereo-graphische Projcction des Himmels vom Nordpolder Ekliptik bis zu einem 26 Grad südlich von ihr
Um denjenigen meiner Leser, denen der Begriff der ste-reographischen Projcction noch fremd ist, eine deutliche Vorstel-lung davon zu geben, bitte ich dieselben, sich eine gläserne Hohlkugclzu denken, auf deren Fläche die Sterne und die eingebildeten Punkteund Kreise der Himinelskugcl im Kleinen dargestellt sind. An dieseHiminelskugcl von Glas werde eine ebene Tafel gelegt, und das Augean den dem Berührungspunkte der Kugel mit der Tafel diame-tral entgegengesetzten Punkt gebracht. Zeichnet man nun aufder Tafel die Sterne, Punkte und Kreise der Kugelfiäche dahin,wo sie vom besagten Orte des Auges aus auf der Tafel crschei-