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gerade Linie und damit durch den Mittelpunkt derRose eine Parallellinic. Hiermit erkennt man denPunkt der Ekliptik, über oder unter welchem der Ko-met sich zeigt; die Lange dieses Punktes aber (sieheoben) wird die gcoceutrische Lange des Kometengenannt. So ist z. B. für den 24. Dcccmbcr dieLinie von der Erde nach dem projicirtcn Kometenparallel mit der nach (L) gerichteten Linie, so daßfolglich an diesem Tage der Komet unter dem Anfangs-punkte des Schützen erscheint und daher eine Laugevon 8 Zeichen hat. Er erscheint aber deswegen un-ter oder südlich von diesem Punkte, weil die durchden projicirtcn Kometen gelegte Verticale nach untengerichtet ist.
Wie schon vorhin bemerkt worden, hat man sichdiese Verticale lothrccht auf der Ebene der Erdbahn vor-zustellen, folglich auch lothrccht auf der von der Erdenach der Projcction des Kometen gezogenen Linie, welchenichts anderes, als der ans die Ebene der Erdbahnprojicirte Abstand der Erde von dem Kometen ist.Diese zwei Linien, die Vertikale und der projicirteAbstand, erhalten daher erst dann ihre richtige Lage ge-gen einander, wenn sie von der Spitze eines rechtenWinkels aus auf dessen Schenkel getragen werden.Dies ist in der Nebenfigur II" geschehen, woein rechter Winkel, Al. die Vertikale und L derprojicirte Abstand für den 24. Deccmber sind, undwo mithin die Punkte L, R., die richtige gegensei-tige Lage der Erde, des Kometen und seiner Projcc-tion angeben. Zieht man daher noch die Gcsichtsli-