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Shakspeares Maedchen und Frauen
Entstehung
Seite
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AIAKUAUETHA.

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Ist dieses Verhältniss zwischen Margarethen undSuffolk in der Geschichte begründet? Ich weiss nicht.Aber Shakspears divinatorisches Auge sieht oft Dinge,wovon die Chronik nichts meldet, und die dennoch wahrsind. Erkennt sogar jene flüchtigen Träume der Vergan-genheit, die Clio aufzuzeichnen vergass. Bleiben vielleichtauf dem Schauplatz der Begebenheiten allerlei bunte Ab-bilder derselben zurück, die nicht wie gewöhnliche Schal-ten mit den wirklichen Erscheinungen verschwinden ,sondern gespenstisch haften bleiben am Boden, unbe-merkt von den gewöhnlichen Werkeltagsmenschen, dieahnunglos darüber hin ihre Geschäfte treiben , abermanchmal ganz Farben-und Formenbestimmt sichtbarwerdend, für das sehende Auge jener Sontagskinder,die wir Dichter nennen?