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TMUAiZKSSIN CATIIAIUNA.
mcngedrückl, nicht zu einem organischen Ganzen ver-mischt sind; und sie fallen leicht auseinander, undalsdann weiss man doch nicht genau zu bestimmen,auf welcher Seite sich das legitime Englisch befindet.Man vergleiche nur die Sprache des Doctor Johnsonoder Adisson’s mit der Sprache Byron’s oder Cobbet’s.Shakspear hätte wahrlich nicht nöthig gehabt die Prin-zessin Catharina französisch sprechen zu lassen.
Dieses führt mich zu einer Bemerkung, die ich schonan einem andern Orte aussprach. Es ist nämlich einMangel in den geschichtlichen Dramen von Shakspear,dass er den normannisch französischen Geist des hohenAdels nicht mit dem sächsisch brittischen Geist desVolks, durch eigenthümlichere Sprach formen contra-stiren lässt. Walter Scott that dieses in seinen Romanen,und erreichte dadurch seine farbigsten Effekte. —
Der Künstler der uns zu dieser Gallerie das Conterfeyder französischen Prinzessin geliefert, hat ihr, wahr-scheinlich aus englischer Malice, weniger schöne alsdrollige Züge geliehen. Sie hat hier ein wahres Vogel-gesicht , und die Augen sehen aus wie geborgt. Sind esetwa Papageienfedern, die sie auf dem Haupte trägt,und soll damit ihre nachplappernde Gelehrigkeit ange-deutet werden? Sie hat kleine, weisse, neugierigeHände. Eitel Putzliebe und Gefallsucht ist ihr ganzesW esen, und sie weiss mit dem Fächer allerliebst zuspielen. Ich welle ihre Fiissehen kokeltiren mit demBoden worauf sie wandeln.