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LADY PERCY.
und eine Stunde drauf antwortet er : « Ein Stückcrvierzehn 5 Bagatell! Bagatell! »
Wie kurz, so entzückend ist die Scene, wo wirden wirklichen Haushalt des Percy und seiner Frausehen, wo diese den brausenden Helden mit den keck-sten Liebesworten zügelt:
Komm, komm, du Papagei! antworte mirGerade zu auf das, was ich dich frage.
Ich breche dir den kleinen Finger, Heinrich ,
Willst du mir nicht die ganze Wahrheit sagen.
PERCY.
Fort! fort!
Du Tändlerin ! — Lieben? — ich lieb dich nicht,
Ich frage nicht nach dir. Ist diess ’ne WeltZum Puppenspielen, und mit Lippen fechten ?
Nein, jetzo muss es blut’ge Nasen geben,
Zerbrochne Kronen, die wir doch im HandelFür voll anbringen. — Alle Welt, mein Pferd !
W as sagst du, Käthchen ? wolltest du mir was ?
LADY PERCY.
Ihr liebt mich nicht? ihr liebt mich wirklich nicht ?Gut, lasst es nur ; denn, weil ihr mich nicht liebt,Lieb’ ich mich selbst nicht mehr. Ihr liebt mich nicht ?Nein, sagt mir, ob das Scherz ist oder Ernst ?
PERCY.
Komm , willst mich reiten sehn?
Wenn ich zu Pferde bin, so will ich schwören,