Wir verlassen nun die nördliche Gebirgsgegend,und kehren zur südlichen zurück ins
XV. -
i
Forftamt Tegeriisee.
i. Elllmch — mit einer Gebirgskette vcn 1822aTwk. — Wenn dieser Antheil wirklich purisizirt ist, blei«ben nickt Z0O0 Tagwerk. Die Regie kann daher nie- ^mahl soviel ertragen, daß das Forstpersonal davon be« ^jablt werden kann, denn das Holz wird nie am Stamme !einen so großen Werth erlangen; immer wird die Ab- ^fuhr, der Arbeitsverdienst der Gcbirgsleute die Haupt« Efache seyn. In Holzarbeit lind Alpenwirthschast besteht 8
hier die einzige Nahruugsguelle, und die natürliche 8
Folge davon ist, daß die Anwohner selbst die besten För- !
ster und Wirthe seyn werden. Ihr Privareigenthum, §ihre Subsistenz müssen sie immer zu besonderer Pflege >ihres Waldbodens antreiben; eben so mögen sie selbst lam sichersten ausmitteln, wo am besten die Alpenwirth«schaft gedeiht. Die Erfahrung leistet auch hierfür die !zuoerlaßigste Garantie. Diese Gebirgsbewohner ha« z
ben bey ihrem Privateigcnkhume von jeher eine muster« ^hafte Forst - und Alpenwirthschast geführt, wahrend iin den Churfürstlichen oder sogenannten Freybergen ei- 1ne Anarchie, und wahrhaft wilde Zerstörung herrschte. !
Nicht minder könnten die Flüsse und Bache zur Anlage .einzelner Fabriken Anlaß geben, und nur im freyenSpielräume des Privateigenthums kann diese Gegend ^
und ^