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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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Wir verlassen nun die nördliche Gebirgsgegend,und kehren zur südlichen zurück ins

XV. -

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Forftamt Tegeriisee.

i. Elllmch mit einer Gebirgskette vcn 1822aTwk. Wenn dieser Antheil wirklich purisizirt ist, blei«ben nickt Z0O0 Tagwerk. Die Regie kann daher nie- ^mahl soviel ertragen, daß das Forstpersonal davon be« ^jablt werden kann, denn das Holz wird nie am Stamme !einen so großen Werth erlangen; immer wird die Ab- ^fuhr, der Arbeitsverdienst der Gcbirgsleute die Haupt« Efache seyn. In Holzarbeit lind Alpenwirthschast besteht 8

hier die einzige Nahruugsguelle, und die natürliche 8

Folge davon ist, daß die Anwohner selbst die besten För- !

ster und Wirthe seyn werden. Ihr Privareigenthum, §ihre Subsistenz müssen sie immer zu besonderer Pflege >ihres Waldbodens antreiben; eben so mögen sie selbst lam sichersten ausmitteln, wo am besten die Alpenwirth«schaft gedeiht. Die Erfahrung leistet auch hierfür die !zuoerlaßigste Garantie. Diese Gebirgsbewohner ha« z

ben bey ihrem Privateigcnkhume von jeher eine muster« ^hafte Forst - und Alpenwirthschast geführt, wahrend iin den Churfürstlichen oder sogenannten Freybergen ei- 1ne Anarchie, und wahrhaft wilde Zerstörung herrschte. !

Nicht minder könnten die Flüsse und Bache zur Anlage .einzelner Fabriken Anlaß geben, und nur im freyenSpielräume des Privateigenthums kann diese Gegend ^

und ^