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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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der Fleiß gewerbsamer Privathände kann ein kultivir.tes Land daraus bilden.

XIV.

Fvrftamt Zwist

mit 93256 Tagwerk.

Hier wird bemerkt, daß dieses Forstamt noch nichtorganistrt ist, und das ist ein sehr glücklicher Umstandfür diese Gegend, die noch so ganz in dem ursprüng-lichen Zustande der Entwicklung eines Landes schmach-tet. Will man hier nur Förster ansiedeln, so bleibt esein ewiges Sibirien eine Wildniß, worinn das mei-ste Holz unnütz verfault. Aber warum folgt man hiernicht dem Beyspiele der Alten warum nicht dem Bey-spiele des benachbarten Böhmens, wozu die Natur selbstschon einen so deutlichen Fingerzeig giebt? Man ver-schmelze die umstehenden ungeheuern Quarzlager, etab-lire noch mehrere Glas - und Spiegelfabriken, sie wer-den einen neuen wichtigen Handel gegen den Süden er-öffnen, aus Stein und Holz eine ergiebige Rente ge-wahren ja der ganzen Gegend Leben und Thätigkeiteinathmen.

Hier hat die Natur auch noch einen andern Berg-fegen aufgeschlossen, wie zu Bodenmais und Lam> Mantheile die nöthigen Walddisirikte diesen Fabriken zu, legevon den Resten neue an, und suche hiermit alles ausdem Schlafe zu wecken- Nur so wird ein Land zweck-mäßig benützt, und kann kultivirt genennt werden.

Wir