personal, und die dahin geeigneten Zöglinge, alle Poli,zey-, Kammeralstellen und Aemter den zweckmäßigen ,
Unterricht; selbst die Justizstellen und Justizbcamren ^
sollten ihn nicht vernachlässigen.
Die Privateigenthümer mögen sie besuchen, undvon ihr aus muß sich faßlicher Unterricht auf die Wald, ^eigenthüiner und das ganze Volk verbreiten. !
So nahen sich die Staatsbürger der höchstmögli-chen Kultur und Vernuufcthatigkeit, und nur so, bey !der gegründeten Allgemeinheit wird ein forstwissenschast- Ilichcr Kollegial- und AunftkrciS nach und nach ganz-lich entbehrlich, oder was eins ist, alle Lanvwirthe wer, !den auch zugleich geschickte Forstmänner. ^
Man sollte glauben, der Forstorgauism müßte sich iselbst in dem Maße der ausgedehnten Forstindustrie de- sstruiren; allein die annalogische Erfahrung macht miS ^auf entgegengesetzte Warnnngsgründe aufmerksam. i
Wenn es wirklich in der Forstindustne liegt, die !
Forstaufsicht und das Forstpersvnal unnöthig zu ma, ->
chen, so wird das Forstpersvnal, welches, wie alle iMenschen, den Tod fürchtet, alles für die Fortdauerseiner Eristenz anwenden, und, da dieses auf eine an-dere Art nicht leicht möglich ist, als. daß es die wis-senschaftlichen Schätze wie die eleiisinischen Geheimnisseunter sich allein verwahrt: — st
Da die Kammeralforstreste ihres Daseyns bedür- Lfen; so dürfen ungehindert der Forstindustricschule und st