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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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Vor mehr als tausend Jahren mußte Balern ebenso zahlreich, als jetzt populirt, und darum eben so be»baut seyn.

Die Römer hatten Heerstraßen darin angelegt,Otbi-s errichtet, hatten immer Kriege in Gallien, inDeutschland, stehende Heere am Rhein, und in Pau-»ivnien. Seine Misse begünstigten, und erleichterten denHandel.

Das übervölkerte Italien war nur durch die Alpenabgeschieden.

Wäre Baiern nicht zahlreich bevölkert und bebautgewesen, so hätte es so viele Völker nicht versorge»können.

In späteren Zelten während des Hanseatischen Bun-des erreichte Baiern noch eine zahlreichere Bevölkerung,der Zwischenhandel blühte, dieser belebte Gewerbe undAckerbau, und der Aktivhandel erhielt mit dem Zwi-schenhandel gleiche Lebhaftigkeit.

Noch vor dem schwedischen Kriege stand die Po-pulation, und die Kultur des Bodens von Baiern ingroßem Flor.

Hat gegenwärtig München eine zahlreichere Popu-lation, so hoben sie Landshut, Jngolstadc, Straubing,Neuburg und Amberg, gegen jene Zeit, wo Herzogebort resivirren, im geringern Verhältniß.