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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
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Stsinftlder, und Steinrigeln wegen Schneedruck !,nWinter, und wegen Blöße und Sonnenstich im Sommer.

Welker? Hvlzbewirthschaftnngsbinderniffe sind, diezerstreute Laae der Waldungen und Hölzer, ihr relativzu kleiner Flächeninhalt,

die vielen zerstreut gelegenen Forstrechtler, und end-lich vorzüglich die, seit Jahrhunderten in Baiern einge-führt gewesene, Forstbewirthschaftung durch Auslichten( verhauene Waldungen ).

Obschvn alle vorgezählten Hindernisse, jedes fürsich, und zusammen von größter Wichtigkeit sind, sowollen wir der nöthigen Kürze halber doch nur dasletzte Hinderniß, verhauene Waldungen, in nähereBetrachtung ziehen.

Hier fallt auf, daß die Konsumtion dieselbe bleibt,man mag durch Schläge, oder durch Lichten den Forstbewirthschaften wollen.

Die gelichteten Waldungen verhalten sich entwederganz, wie Schlägcbestand, oder sie sind verbauen. Wennjener Zustand bey der Auslichtungswirrhschafc wirklichwerden konnte, wie es z, B. beym Mühlholz, und denmeisten Unterthanshdlzern wirklich ist, so haben wirnickt Ursache, dagegen zu eifern, und die Schlägewirth-fchast vorzuziehen.

Sind aber die Waldungen verhauen, wie es alleGemcindö- und Forstziuserwaldungen aus schon oben

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