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so muß nach den natürlichen Gesetzen von Ursacheund Wirkung die sichere Folge hiervon approrima,live Vervollkommnung der Forstkultur seyn. —Den Beweis dieser Theorie gibt die Praxis. —
Seit dem Erwachen jener rastlosen Tendenz, wo-mit der verehrungswürdige Titl. v. Hazzi 1797, dem cSvorbehalten war, endlich einmahl mit der Fackel der Rein-heit in die dunkeln Wege des Forstwesens zu treten, seinetiefen Einsichten und Talente in diesem Fache, die dasganze Publikum — einen Xenienschreiber ausgenommen— erkennt, siegend bewies und anwendete, und denWeg bahnte, den der nicht minder verehrungswürdige,verdiente und einsichtsvolle Titl. v. Schilcher fortsetzte,den in ganz Baiern gleich schlechten Waldzustand, welchenHazzi'ö statistische Aufschlüsse über das Herzogthum Bai-ern darstellen, allgemein zu verbessern, die Baude alterGebundenheit zu zerbrechen, und Gemeindswaldungenin freye Lose abzutheilen, gewann auch Landeskulturüberhaupt, und die Forstkultur insbesondere sichtlich.
Seit dem bestätigte es sich augenfällig, waS die Er-fahrung schon früher als richtig bewährte, daß jene Wal-dungen, welche die meisten Percipienten an Waldnützun«gen haben, als die Gemeindswaldungen, Freygebirgeu. s. w., welchen viele Unterthanen angeforstct, oder woandere Genüsse als Streu-, und Hvlzrechte hergebrachtsind, sich dem Zustande der Zerstörung am meisten na-hen, entgegen aber jene Waldungen, welche von dieserGetheiltheit des Eigenthums respec. Perception befreyt
sind.