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dem gegenwärtigen Forstbestande, gezeichnet nach derNatur, und mit der gebieterischen Inschrift:
Forstumbildung!
III. Gutachten.
Wenn nun der gegenwärtige Bestand des Forst,organism mit so lästigen Inkonvonienlien begleitet ist,wenn ein großer Theil dieser Inkonvenientien im Or-ganism selbst liegt, wen» alle Umstände vereint, gebie,kreisch auf eine neue Schaffung der Dinge dringe»,auf welchen Grundlagen soll diese Umbildung gegrün-det werden, unter welchen Bedingungen ist sie möglich,und welches werden ihre Resultate seyn?
Vorausgesetzt also, daß es in jedem Staatenverei-ne ein doppeltes Wechseloerhältniß von Pflichten undRechten gebe, so wurde in dem gegebenen Gesichts-punkte das erwähnte Verhältniß ungefähr folgendesseyn:
I. Der Idee eines auf rationelle Grundsätze gebautenStaatensystems liegt das Axiom zum Grunde, daß diein ihrem wilden Naturzustände vegetirende Menschen-maffe nur deßwegen aus diesem primairen Zustandehcraustratt, und sich in eine Nationalmafse bildete,um die Gaben der Erde desto freyer und sicherergenießen zu können, einzig um dieses Zweckes willenschuf sie sich einen Staatsorganism.
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