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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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ten nicht weit vorgerückt zu seyn, und wenn in denneuesten Zeiten der Preis einer Klafter Brennholz aufBeylage dem Stamme kaum über 40 kr. stieg, somitz. kümmerlich die Arbeit zahlte, so mochte dieFolgerung, daß Baiern wenigstens in einigen Gegen-den, mit zuviel Holz noch überdeckt sey, allerdings ge-gründet seyn.

Auch in dieser Hinsicht kann sonach das Pekunisal-Errrägniß nicht groß seyn. Zweytes Datum zurBeurtheilung des bisherigen Pekunial-Ertrages.

Der Pekunial-Ertrag richtet sich schließlich

c) nach der zum Absätze mehr oder minder bequemenLage, und nach den handelnden Subjekten.

Es ist Wohlthat der Nation, wenn die RegierungFlüsse flößbar macht, Holzbahnen öffnet, und alle demLaufe des Kommerzes entgegenstehende Hindernisse ebnet.Hierdurch gewinnt die produktive Thätigkeit ein neuesFeld, und die Regierung arbeitet ihrer Bestimmung ge-treu.

Daß man in Baiern bereits in diesem wohlthäti-gen Geschäfte begonnen, beweiset unter andern dievom (Titl.) v, Hazzi eingeleitete, durch v. Obernbergfortgesetzte, und vom Tirl. v. Schilcher vollendete Räu-mung des Mangfallsiroms, dergleichen in hiesiger Ge-gend, auch noch beym Irmbach und Raltfluß zrrwünschen übrig bleibt.

Wenn