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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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Bey dieser Vorlage fand sich sonach die einzigeQuelle des deutschen Staatsfondes nur in eigner Be-meierung großer Strecken Landes, in ausschließlicherBenützung großer Walobezirke u. dgl. Daher die kb-nigl. Meierhöfe daher die königlichen Bannförstein der Folge Staatswaldungen genannt. !

So mögen die Sachen wohl lange gestanden seyn,ehe man an eine superioricscem iorelkulem Forstbann,fbrstliche Herrlichkeit Forsthoheit dachte. Erst wie jsich ein Theil der Nation unter die Aegide der Sicher-heit in größere Massen zusammenschloß erst wie sichdas städtische System ausbildete, und zu ihrer Lebens-bnße, Veredlung und Verwerthung der ersten Natur'reichniffe wählte, mag auch eine stärkere Consumtiouder ersten Lebensbedürfnisse in gewissen Bezirken dieWachsamkeit der damahligen Staatsregiernng aus ih-rem Schlummer gerissen, und der Theorie der Hoheits-rechte in staatSwirthschaftlicher Hinsicht nähere Ent-wicklung gegeben haben. Erst, wie Schmelz- und >Hüttenwerke entstanden, mag man -bey sichtlicher Ab-nahme des Wohlstandes den Werth des Holzes z» ischätzen gelernt haben. < Erst dann mögen die Worte '

Forstordnuiig, Forstbetrieb, Worte von Bedeutunggeworden seyn.

Nur in diesem Gemählde, zu welchem die Geschichteden Grundstoss liefert, findet die räsonnirenve Vernunft >den Schlüssel znr Lösung des großen Räthsels der ail-mähligen Erden-Umbildung, aber auch schon iu diesem

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