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Staatswerdungen den Händen der Privaten zurfrcven Benützung — Anlegung von Fabriken rc.anzuvertrauen? rc. —
Der Umfang dieser Fragen, wenn er je würdig,und in seiner ganzen in- und extensiven Sphäre aus-gefüllt werden sollte, müßte auf das Resultat vieljäh-riger Erfahrung, und angestrengten Nachdenkens ge-dankt werden; ich aber kann bey einem Chaos vonAmtsgeschaften, die gleich Ebbe und Fluch stets auf-einander dringen, meine unterthäntgste Beantwortungnur auf Aphorismen, so, wie sie sich auS der NaturdeS Objekts selbst ergeben, beschränken.
Zufrieden, wenn die Zeichnung einer mir fremd-artigen Region nicht ganz dem hohen Blicke mißfällt,folge ich dem gnädigsten Auftrage. —
Nach Sage der Geschichte deckte ein ewiger Walddie nunmehrigen Gefilde Deutschlands. Ein rauhes,unfreundliches, mit G,hdlze»und Sümpfen angefülltesLand war die Herberge des alten Tuiökvn — eine Her-berge, in welcher sich nur diejenigen zu wohnen ent-schließen konnten, die darin gebohren waren.
k Ohne Vorliebe für Kultur und Pflege seines vä-terlichen Bodens — unbekümmert nm Eigenthum, amwenigsten um Waldeigenthum, in dessen Mitte erlebte,war Krieg mit Menschen, oder Thieren die einzigeTriebfeder, die den Deutschen zur Thätigkeit weckte.
Erst