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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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Industrie, und gerade für diese die reichest«» undunerschöpflichen Goldgruben öffnet sich eine neue ^hoffnungsvolle Aussicht. ES würde gewiß um § mehr e;prsduzirt, und dadurch mehr als eine Million gewon- l!neu; eine Menge neuer Gewerbe und Fabriken träten !durch diese Schöpfung aus ihrem Nichts hervor, und Idie Bevölkerung der wahre Ruhepunkt der Macht ^und Stärke eines Staats würde wie durch Deuka- ^lions Hand schnell einen beträchtlichen Zuwachs er- Lhalten; Bäume würden sich in Menschen verwandeln.- f!

k- Setze man aber von diesem Kalkül nur die Hälfte s!an, ist nicht auch diese schon eine Summe, wovon iiman sich bisher vielleicht nicht einmahl die Möglichkeitrräumen ließ?- So kann jeder Staat ähnliche Be- !

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Roms Bewohner werden noch bald vor Hunger und M jauswandern müssen, wie bereits die vorhin umhergelege- ineu Bewohner und blühenden Fluren verschwunden sind, ?so rief ich öfter au§, als ich diese abscheulichen Gegenden ^!von Rom überschaute. Man braucht wirklich die Greii- ^zen des römischen Staats nicht zu kennen; da wo »er- inachlässigtes Land mehr Elend in die Augen fällt, d» !

fängt der römische Staat an; und so bleibt es eivize >!

Wahrheit: nichts straft schrecklicher als die vernachläs- ssigte Agrikultur und nichts bringt aber auch reichli- !cheru Segen und Wohlstand als Begünstigung und Ve- ^sörderung der Kultur eines Landes, und doch will dirse isso mächtige Stimme bey den Negierecn so wenig Ech-rfinden! ! ! !

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