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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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§. 37»

Unter diese« Voraussetzungen könnte es n'cht feilen,daß die halbe Million Staatswaldungen oder mit Ein-schluß der Kloster- und anderer neu acqnirirten Waldungenjetzt zu i Million angenommen ungeheure Summen ab-werfen , und die folgereichesten Resultate liefern müßte.

Nehmen wir im Durchschnitte das Tagwerk nurzu 2Z fl. an; hiezu zo kr. Bvdenzins und eben so vielSteuer, so entspringt schon aus diesem so geringen An-schlage eine Kaufssumme von 25 Millionen Gul-den, die nach und nach eingehen, und eine jährliche Rentevon Einer Million, welche der Staat ohne mindestePerzepti'onskosten einnimmt. Allein, das ist bey wei-tem noch uicht der höchste Gewinn, den das Land ausdieser Operarion zöge; mehr und sicherer als reicheEilberflottcn beglücken ein Land Produktion und

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») Hier kann ich einen Ansbruch meines Herzens nichtunterdrücken, daß diese Silderslvtten das Unglück vonSpanien, und das Kolvnialsystem überhaupt schon so vieleNachtheile für Europa hervorgebracht haben; man vergaßdarüber wie der Hund in der Fabel, der nach dem zwey-ten Stück Fleisch haschte, und damit auch das schon imMunde gehabte verlohr, den eignen Herd den An-bau des eignen Landes. So hat Rom über sein geistli-ches Herrschspstem der fremden Staaten das Land vorden Thoren vergessen. Nur verödete StreckenSumpfumgicbt nun diese stolze Gcbielheriun aller Wclthcile:«ber auch nur Elend, und Pest haucht alles um sich heraus.

G g Livms