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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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so wurde mein ganzer Entwurf reallsikt. War ein-mahl diese Hauptwaldung zu einem andern Zwecke be-stimmt , so tvunre es nicht fehlen, daß in dieser Ge-gend, die beynahe nichts als Bäume zu Bewohnern hakte,»um erst das Holz, Grund und Boden einigen Wertherhielt.

? Die Resultate der letzteren Operation waren, nachden Versteigerungsakten

Erlds an Kaufschillinz 24840 fi. 5 kr.

jährlicher Bodcnzins 229 28

Der ganze Kaufschillinz mitWarf also die ^umme ab von

18812, und2484043652 fl.; dannjahr-

Halste höher geleistet. Zudem müssen nicht in diesemFalle Sachkenner für allezeit behaupten, daß der wahreWerth schon in dem Kaufe des Baron von Vvitheubergerzielt sev, und dieser sich nicht verdoppeln lasse, daßnur der wahre Werth der Sache zum Maßstab einer Ln-sions- Klage diene? Uebrigens wer soll diese Kla-ge stellen? Damit, daß die höchste Stelle ihre vorige Re-skripte umstößt, ist nicht« gethan, der Prozeß müßte denRechtsweg gehen der Fiskus für sich selbst auftreten,und entweder Ignoranz, oder Mangel der fünf Sin-ne kurz in jedem Falle proprillm mrpieuilinein regi-ininis beweisen. Meine Rechtfertigung steht immerin den aufgehäuften Akten, in dem Urtheile der Sch-leimer, nnd in meiner sich stets gleich gebliebenen Mei-nung, mit der ich auch jetzt wieder dieses all neuNiederschrieb.

München den rchen November 1S00.

Harri.