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diesen Gegenstand, so bald er nur auf der Dühne derPublizität erscheint, sich von selbst ein anderes entschei-dendes, und günstiges Urtheil allgemein ausspreche»wird.
§. 34 -
Diese Thatsachen beweisen nun bis zur vollen Ue-berzeugung, welch überwiegende Vortheile die Wäl-derveräußerung einem Staate gewähren könnte.
Auf
gendsten Umständen daraus hervorgingen, das vorige Un-wesen — nichts als Wald zurück, wenn auch schon nichteinmahl der Unterhalt des Försters daraus bestritten wer-den kann. — Das so glänzend neue, zahlreiche Forstper-sonal wird eher auf noch so viele Wälder im Lande trach-ten müssen, um auf Unkosten des Staats, und zum größ-ten Nachtheil der übrigen Zweige der Staatswirthschaftlebend zu bleiben, als daß wohl auf den damahls vorge-schlagenen weiteren Verkauf mehr ein solcher Antrag ge-macht werden möchte.
Für alles dieß hab' ich jedoch keine Stimme ex ok-Lcio mehr. Bey den dringendsten Umständen wurde vo»mir mit äußerster Anstrengung der Absicht der Regie-rung entsprochen, und daraus nicht bloß obige Geldsum-me, sondern tausend gemeinnützige Anstalten und Res-ten in Rücksicht der neuen Kulturen und Ansiedlunge»bezweckt.
Die Zcitfvlge wird alles dieß »och Mehr anlegen, und der guten Sache und mir Gerechtigkeit ver-schaffen.
Ich harre in tiefster Ehrfurcht-
München, den 2»ten August lSoz»