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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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rlgen Regie «ur ir kr. abwarf, jetzt, ohne den minde-sten Personalaufwand, auf 44 kr. stieg — daß durchdiesen Verkauf über 200 neue Ansicdlungen bewirkt,neue Kulturen, neue Industriezweige, — allenthalbenneues Leben aus dem tiefen Schlafe hervorgezaubertwurde.

Ich brachte hierauf zum fernern Verkaufe die Sum,nie von 26626 Tagwerken in Vorschlag, und garan«tirte dafür eine Million Barschaft, mit doppeltemErtrage der Reuten — mit noch höherem Schwungsder Kultur und Industrie; der Forstregie wären dann

noch

Es läßt sich unter solchen Umständen nicht verkennen,welch ein weites Feld der Kultur und Spekulation hier-durch bezeichnet ist; daher diejenigen, welche hierzu Lysttragen, an die kurfürstl. Laadgerichter angewiesen sind,wo sie sich über die zu diesem Verkaufe bestimmten Wal-dungen und alle andere Verhältnisse unterrichten, oderhiervon selbst Einsicht nehmen können. Au diesem Endehat man dieß einstweilen kund gemacht, und ehestens wer-den auch die Lizitationstage über diese zu veräußerndenWaldungen eröffnet. Geschehen München, den stcn Sept.1822.

Lnrfürstl. zum Verkaufe der kleinen Skaarswaldun»gen gnädigst angeordnete General-Landesdirek-nons-Lominisston.

Hazzi, Evmmissär.

Wilhelm,

Forst-Controleur, und CommWonß-Slctuar,