sitzer hätten also das Unheil, welches man so sehr be.fürchtet, schon lange anrichten können; die Erfahrungzeigt aber das Gegentheil, und die gesunde Vernunftlehrt den Landmann, das Hochgebirg nie ganz vonWälder» zu entblößen, denn er kann es zu Feldernschon gar nicht — auch nicht, überall zur Alpcnweideoder Wiesen benutzen, er muß daher vorzüglich auf Holz-kultur bedacht seyn, da ihm diese allein eine größere, —-die einzige Erlragniß abwirft, die sein angelegtes Ka-pital möglichst hoch verzinset.
Es mag znm Theil wahr seyn, daß die Pyrenäenund die Gegenden von Languedoc zu kahl abgeholzetwurden, und daß dieses auf die Minderung des Was-sers in der Gegend Einfluß haben konnte: doch dießwar auch eine der traurigen Folgen der Revolution,wo in einer Art von Wuth theils die Forstbedientenselbst, theils alle umliegende Bewohner über die Staats-waldungen als ei» preisgegebenes Gemeingut herfielen,und die Wälder wie ein zuchtloses KriegSvolk plünder-ten. Daher sagt auch der rapport fair au conilil äocing cenrs, le 27. prucriüor per Lellon au uom ä'untzcomriMon kur ler korst» nationales *).
„Dspui's 1a rsvolurion, uns licence cn'mineüe ü«riltiplis les llsvastalions llans les korsrs: on s vu <les
*) ^iinsles se la rttxubligue krancaife ere. Hn g.. I'. z.y. Zll.