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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
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sitzer hätten also das Unheil, welches man so sehr be.fürchtet, schon lange anrichten können; die Erfahrungzeigt aber das Gegentheil, und die gesunde Vernunftlehrt den Landmann, das Hochgebirg nie ganz vonWälder» zu entblößen, denn er kann es zu Feldernschon gar nicht auch nicht, überall zur Alpcnweideoder Wiesen benutzen, er muß daher vorzüglich auf Holz-kultur bedacht seyn, da ihm diese allein eine größere,-die einzige Erlragniß abwirft, die sein angelegtes Ka-pital möglichst hoch verzinset.

Es mag znm Theil wahr seyn, daß die Pyrenäenund die Gegenden von Languedoc zu kahl abgeholzetwurden, und daß dieses auf die Minderung des Was-sers in der Gegend Einfluß haben konnte: doch dießwar auch eine der traurigen Folgen der Revolution,wo in einer Art von Wuth theils die Forstbedientenselbst, theils alle umliegende Bewohner über die Staats-waldungen als ei» preisgegebenes Gemeingut herfielen,und die Wälder wie ein zuchtloses KriegSvolk plünder-ten. Daher sagt auch der rapport fair au conilil äocing cenrs, le 27. prucriüor per Lellon au uom ä'untzcomriMon kur ler korst» nationales *).

Dspui's 1a rsvolurion, uns licence cn'mineüe ü«riltiplis les llsvastalions llans les korsrs: on s vu <les

*) ^iinsles se la rttxubligue krancaife ere. Hn g.. I'. z.y. Zll.