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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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Ebenso unwichtig ist auch die Behauptung, daßder Verkauf der Staarsivalöuugen zu großen Schwie-rigkeiten unterliege. Klugheit, Lokalität und Zeitum-stände bieten selbst die geeigneten Maßregeln dar; manwird nach den verschiedenen Bedürfnissen kleinere lindgrößere Waldpl'itze veräußern, und anf diese Art einehinlängliche Anzahl Privateigcnthümer erhalten, wor-über das Mehrere im dritten Abschnitt gesagt werden soll.

Ein eben so seichter Grund war auch die Besvrg-rstß, daß durch Veräußerung und Ausrottung der Wälderdie Gebirge ihrer Bedeckung entblößt werden, und dadurchdie Wasserqnellen versiegen könnten. Ich weißes, dieseNesorgniß machte vor einigen Jahren i» Frankreich vielLärmenö: allein in Frankreich wie in andern Länder»besitzt auch der Staat von den Gcbirgs- und andernWaldungen nur einen Anrheil, die übrigen Privatbe-sitzer