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rslls conträs' oL kttr qlirkrs ä sing phre» äs samill«il en eil roujours un S In cliarxe äs I stat.? — Inrrg.äuiler l'impür äirect.su Ileu äs cstle foule äes lnkutslnäirects — — Impolör les provinces ed les äistriciscn rsifon äs leur Population, et Inillen-Ivur le lvmäs porrer Isurs contrlbutions supres äu > rrüne. Drcomblsn äs üipenäiä» clrers pcmr vKus sk plus pouiceux gue vour gouverrieri, vu les mlile'äroits äs vexs-tion gus vous leur cvNLääer, , inääp.eääsmmenr äe,nbus ec äes extvrlions illicires gn'ils. >fe . j-srmettenr,äs comblsn äs stipsnälös.vs. j>ourrer-vous xns vousxrilsr? — -
Ebenso unwichtig ist auch die Behauptung, daßder Verkauf der Staarsivalöuugen zu großen Schwie-rigkeiten unterliege. Klugheit, Lokalität und Zeitum-stände bieten selbst die geeigneten Maßregeln dar; manwird nach den verschiedenen Bedürfnissen kleinere lindgrößere Waldpl'itze veräußern, und anf diese Art einehinlängliche Anzahl Privateigcnthümer erhalten, wor-über das Mehrere im dritten Abschnitt gesagt werden soll.
Ein eben so seichter Grund war auch die Besvrg-rstß, daß durch Veräußerung und Ausrottung der Wälderdie Gebirge ihrer Bedeckung entblößt werden, und dadurchdie Wasserqnellen versiegen könnten. Ich weißes, dieseNesorgniß machte vor einigen Jahren i» Frankreich vielLärmenö: allein in Frankreich wie in andern Länder»besitzt auch der Staat von den Gcbirgs- und andernWaldungen nur einen Anrheil, die übrigen Privatbe-sitzer