port, oder erlauben, verkhaufft, noch verfuerdt,Sonnder zu furderung, notturfft vnnd geprauch, dergemaincn Hanndtwerchsleut in vnnserm Lannde (diedaran sonndern abgang vnnd mangl, diser Zeit haben)hchallten werden, welcher aber soliches vberfarn wir->det, den sollen vnnsere Ambtleuth an den passen, vnndvnsern Zol- vnnd Mautstetten, damit aufhallten vnndüls für ain verworcht guet annemen.
Von Handhabung diser ordnung,
Vnnd damit obuerschribne ordnung volzogen vndderhalben notturfftige Handhabung beschehe. So schaf-fen wir hiemlt vnnsern Pflegern, Richtern, Vorstern vndAmbrleuthen zu Wolfertzhausen, vnnd Töltz, vnndanndern so dise ordnung betrifft, das sy die von stund«n, yeder in seiner Ambtsuerwalltung vor den Kirch-menigen vnnd Lanndschrannen offenlich berneffen vnndgedielten lassen, damit ain yeder sich mit seinem Holtz-werch darnach richr vnnd diser vnnser ordnung gemasfuran Hand! vnnd dermassen darein schickh. Damitsolche vnnser ordnung Dieweil wir die nit änndern oderaufheben, durch ainen yeden gehallten vnnd nit vber-farn werde, bey Vermeidung vnnser straff vnnd vn-gnad auch verwurchung des Holtz vnnd pene devzeltstraff, wie uorsteet,
Vnnd damit yemandt hie jn der vnwissenheit halbenEntschuldigung suechen mug. So haben wir hierüber disenOffen Briefs in druckh ausgeen lassen. Damit wir ainen
yeden