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[1,1] (1804) Gegenwärtig über ihre Purifikationen, sammt der Geschichte des Forstwesens im Allgemeinen, vorzüglich in Baiern
Entstehung
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nichts darinnen brennen. Vnd was sy also von Dach«sach vnnd vngeschlachtem Grassach abhauen, das sol-len sy haimbfüereu, vnnd das so zu uerprennen ist, j«ihren Heusern zue ihrer notdurfft Prennen, das AnnderZue ihrem Misst verbrauchen, wie an dem vrtt derffittist, Was aber in demselben Grassach von guettenJungen vnd geschlachtem Holz erwachset, das zue hayenist, das solle» sy nit abhauen; sondern zue anndererihrer khonfftigen notdurfft steen lassen, vnnd hayen,vnnd solches Rhaumen vnnd abhauen Im dächsach vnndGrassach, soll dannoch allweeg mit des von Eberspergholzhay wissen vnnd nach seinem anßzaigen geschehen.Vnnd seind ihm die vnnderthonen oder hindersessen vonsolchem seinem anßzaigen vnnd der Mühe, so er deß-halb hat, nichts schuldig. Zum Sibenden, 7) antreffendtdie gehag, so sy vmb Ihre felder, mit Jungen ge-geschlachten Holz machen, vnnd das darzue abhauen,Ihre Beider dardurch vor dem Wildbreth zu uerhietten,das dann dem Holz, als der von Ebersperg vermaintnit wenig Verödung bringt, haben vnnser Räth ent-schiden, das die hinndersessen füro nit mehr ihr ghagfür ihre Beider, mit angeregtem Jungen vnnd ge-schlachtet, Holz machen, noch darzue abhauen, sonndernsollen flach Zeün machen, wie hoch noch ist, mitSpelten, als man annderstwo auch zethue» Pflicht,darzue ihnen dann vnuerliche notdurfft von Holz, ausdem Brecht gegeben, vnnd durch den holzhay außgc,zgigt werden soll. Zum Achte» 8) vnnd leiste» habenBnnser Rhat entschiden, ob zue Zeiten der Grundt-herrn hinndersessen ainer oder mehr solch Ihr besncch,