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[1,1] (1804) Gegenwärtig über ihre Purifikationen, sammt der Geschichte des Forstwesens im Allgemeinen, vorzüglich in Baiern
Entstehung
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öimsere Nhäte vmb Vermeidung willen mehrer Vnfreundt-schafft, auch der rossten vmid schäden, Die ihne durchLennge der recht, wo sy darin khamen, daraus Kältenentstehn mügen, Zwischen ihne auf ihr Bewilii uug,guettlich zu handle» vnnderstandcn, Seuer, das sydie sachen Zu enntlichenn Vnser Nhet sprüch vnnd cnt-schid gest'ollt, darauf haben Vnuser Rhar zwischen ihrgesprochen vnnd bedettingt Sprechen vnnd betcdiugenin crafft diß briefs, Also wie hernach volgt, Bundzum ersten, i) Nachdem Grundt und Poden des vorbe-rürten Holz vnnd Viechts Vnnserm Prälaten vnndGottshauS Ebersperg zuegehörig ist, auch das mitholzhay zue besezen vnnd zu entsezen hat, das dannvom widerthail bekhennt vnnd zuegelassen ist. So sollderselb Vnnser Prälat Zu Ebersperg vnnd sein Gotts-haus bey solchen ohne verhinnderung beleihen. Zumandern, 2) das der vorgenannten Grunndtherrn hinder-sessen, so darein mit besuechen gehörig feind, ihre»Dluembbesuech vnnd Trib haben sollen, wie vor allterher beschehen ist, vnnd darzue soll ihne von Zaun-Prennholz vnnd Zimmerholz gewöhnliche vnnd vngeuer-liche notLnrfft zue den güettern, die sy Pauen, mitWissen vnnd anzaigung des von Ebersperg holzhaydaselbs, gegeben werden. Doch soll ihr ieder in derWochen, nit mehr, dann am Mittwochen, Pfinztag,Freytag und Sambstag, solch Holz nach anzaigung desholzhaiß schlachen, Vnnd Ihr khainer weder holzCästen,Heuser, Stuben, oder Schmidten von solchem hol;verkhauffen, auch das Zethnen khain macht haben,svnnder sich des Vesuechs allein halten, wie vorsteht.

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