Mir Friedrich Milhelm von Gottes Gnaden Marggraff zuBrandenburg, des heiligen Römischen Geichs Lrz-Kämmmererund Ghurfürst, in preussen, znU Magdeburg, Jülich, Ulewe, Derge,Stettin, Poinmern, der Gassuben und Menden, auch in Schlesien,zu Grossen und Iägerndorff pertzog, Durggraff zn Nürnberg,Fürst zn Palberstadt, blinden und Gammin, Grafs zn derUlart und Uavensperg, perr zn Ravenstein und der LandeLavenburg und Dütow, Thun kund und geben hiermitUlänniglichen Sonderlich denen, so daran gelegen, der gebührnach zu vernehmen; Alst Unst Unser General-Proviant-Meisterund lieber getreuer Daniel von Gnekevört unterthänigst vor-bringen lassen, Melchergestalt die Uömische Kaiserliche MajestätIhn und seine Gheliche Leibes Grben und deroselben GrbesGrben, Ulann und IDeibes Personen in den Adelstandt austdenen in Allerhöchstgedachter keyserlichen Ulajestät unter deroeigenhändlicher Ludscription, darüber snb Dato Mien, densechzehnden Febrnary des Gin Gansendt Sechtzehnhundertdrey und Sechzigsten Jahres ertheilten Diplomate, MeichesGr Unß in Griginali prodnciret, angeführten Uhrsachen er-hoben und gesetzet mit angehengter nnterthänigsten Ditte,Mir Mollten Ihm bey so gestalten Dingen, gleichmässig dieGhurfürstliche gnade erweisen und Ihm Unsere gnädigsteGonsirmation darüber ertheilen, das wir demnach in gnädigster
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Geschichtliche Nachrichten über die Familie v. Enckevort : Zusammengestellt auf Grund der Vorarbeiten des Eduard v. Enckevort
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