„Garz, 2^4 Meilen von pyritz hinter dem Dorfe plöntzigostsüdostwärts, an der Pläne, nahe an dem kleinen plönesee,welcher bei diesem Dorfe seinen Anfang nimmt, hat (s77s))s Ackerwerk, ^ Aostäthen, s Schulnieister, 27, Fenerstellen,eine zn der Pyritzschen Synode gehörige Rirche, welcl?e einFilial von plönzig ist, gnten Meitzenacker, vortreffliche Miesen,Polzungen. welche ans der Feldmark in Gichen und GIlern undausserhalb derselben in einem Theile der an der ReumärkischenGräuze gelegenen wüsten Feldmark oder peide Grossen-Stavenowbestehen, gute Fischerey in der Pläne und Mühlen undRruggerechtigkeit." >)
Garz wie auch das benachbarte Rosenfelde waren ehe-mals alte v. Rred e r l o w sehe Lehen. Gin Teil von Garzund ein Teil von Rosenfelde kamen von Thristoph Friedrichvon R red er low an seine beiden nachgelassenen SöhneFriedrich Milhelm und paus Friedrich v. Rrederlow undnach dem Tode des ersteren an letzteren allein, nach dessenTode aber an den Obersten Joachim Ludolf von A> r e derl o w,den Besitzer der übrigen Teile von Garz und Rosenfeldeund eines Teils von plönzig, welche er als alte Rreder-I o w s ch e Lehen nach dem Tode seines Raters Franz Penningv. R red er low als der einzige Sohn am 2s). Aanuar >7^0geerbt hatte. Gr verkaufte hierauf das ganze Gut Rosen-felde und den einen Teil in Plönzig nach vorangegangenerpräelnsion der Lehnsfolger nach einein Rergleiche von?6. Juni s7^s) erblich dem paus von Greiffenberg. Am
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