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zembcr (765—((. Januar (766, erwarb er Höhen-Ziethen, Marienwerder und Dertzow im KreisSoldin; der Kauf von kVuthenow (Kreis Friedeberg) undKürtow (Kreis Arnswalde,) folgte ain Tiide des (3. Jahr-hunderts, ebenso erwarb er vor (805 das Gut peters-hagen im Kreise Lelms.
Nach dem Kauf von Höhen-Ziethen und seiner Ver-abschiedung als Vicepräsident der Negierung zog GustavHeinrich mit seiner Familie zu bleibendem Aufenthalt nachdein schönen und wertvollen Gute Höhen-Ziethen, das er alsStammsitz für seinen Zweig der von Tnekevortschen Familieeinrichtete. Hier führte er ein beschauliches Leben undwidmete sich der Lrziehung seiner (5 Kinder. Danebentat er viel für die Verschönerung Höhen-Ziethens und dieArmenversorgung auf seinen Gütern. Noch bei seinen Leb-zeiten verkaufte er an seine Kinder resp. Tnkel:
(. Gartz, Ploentzig und Nosenfelde nebst der zu Gartzgehörigen Stabenower Heide und der zu Ploentzig er-worbenen kvassermühle für 86000 Taler seinem SohneGeorg Heinrich.
2. Höhen-Ziethen und Marienwerdcr für (00000 Talerseinem Sohne Tarl IVilhelm Thristian.
Z. Kürtow nebst Vorwerken für (20000 Taler seinemTnkel Ncrnhard Heinrich, Sohn Nernd Gottliebs.
4- Derzow nebst der Thaerschen IVassermühle und einemAnteil an der Nuchheide für 30000 Taler seiner TochterTharlotte Tatharina verehelichter von IVulffen.
Der Präsident behielt sich jedoch die Nestimmung desTernüns zur Übergabe dieser Güter vor, die danu auch erstnach seinein am (8. November (307 erfolgten Tode voll-zogen wurde.
Der zweite Sohn Gustav Heinrichs, Georg Heinrich,Nitterschaftsrat, auf Grünrode, war jedoch schon vor demVater verstorben, und überließ letzterer deshalb, nach dein ihmfür diesen Fall vorbehaltenen Nechte, seinen beiden Tnkeln