Carl Gottlob gebore?? zu Vogelfang den sfl-. Oktobers?23^) war der zweite der hinterlassenen Söhne von NerndFriedrich (I.) Lr wurde bis in sein sH. ))ahr durch Privat-lehrer in vogelsang unterrichtet und ging dann s7HP zumNesuch der Universität nach palle a. Saale. Die Theologieinachte Tarl Gottlob zu sei??en? khauptstudium; er brachtees neben anderen getriebenen Ivissenschaften soweit, daßer die ersten Tramina bestand und das Necht erwarb zupredigen. Nach einem Z-jährigcn Ausenthalt auf derAkademie mußte er nach Lsause, um dort seinen kränklichgewordenen Vater in der Führung-) der Geschäfte zuunterstützen. Tarl Gottlob hat seinen Vater bei dessen zu-nehmender Schwachheit sO pahr hindurch unterstützt, gepflegt,geliebt und diese oft saure und mit großen Verleugnungenverbundene Pflicht jederzeit mit der kindlichsten Liebe undBereitwilligkeit erfüllt. 2) Tr war ein hervorragender Land-wirt und erhielt aus diesem Grunde und auch, weil seinälterer Nruder Nerud Friedrich Offizier war, das Lehngutvogelsang. Tr betätigte sich schriftstellerisch mit theolo-gischen Schriften und sammelte die vielen theologischen Nüchcrfür die Vogelsanger Nibliothek. ))?? der Luckower Patronats-kirche predigte Tarl Gottlob gelegentlich.
Nach den? in? Testament seines Vaters ausgesprochenenbvilleu wurde ihn? vogelsaug für s8VVt) Taler angerechnet.
') 5. oben Seite Ro. — Die Pate?? Tarl Gottlobs waren?
Geh. Regierungsrat von Laurens, Geh. Rat von Rühtz, FrauAapitän Metzeln.
-) Aus der Leichenpredigt in vogelsang.