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und der Margaretha Tatharina v. M. geb. Ger st m a n in Amsb. Gktober nach desselben Jahres erhielt er sein Patentsals Hauptmann, Nachdem Bernd Friedrich noch der Be-lagerung Stettins s7s^s und der Linnahme der Inseln Usedomund Ivollin beigewohnt hatte, nahm er nach stZjährigerDienstzeit seinen Abschied und zog sich auf das Gut Vogel-fang zurück, das er aus dem Erbe seiner Schwiegerelternerhalten hatte. Zunächst hatte er dieses Gut gegen Sie An-sprüche der schwedischen Könige in langwierigen Prozessensich zn erkämpfen. Mit dem Übergang Vorpommerns (biszur peene) durch den Frieden von Stockholm vom 2 s. Ja-nuar s72v an Preußen kam das Gut ebenfalls unter preußischeLehnsoberhoheit. Bernd Friedrich erhielt es demnach an, s s.August s72S als preußisches Lehn.'-')
Dort entfaltete er eine reich gesegnete Tätigkeit undsorgte väterlich für Schule, Kirche und öffentliche Angelegen-heiten. Durch lange schmerzliche Krankheiten wurde ihm seinLebensabend schwer getrübt. Noch ein Jahr vor seinen,Tode überfiel ihn ein Schlagfluß, der ihn zun, Teil seinerSprache beraubte und ihn beständig ans Nett feffelte. Amc>. März s755 wurde er endlich zu vogelsaug nachts gegens2 Uhr von seinen Schinerzen erlöst in einen, Alter von70 Iahren, Z Monaten und s s Tagen, tief betrauert, be-
wegen seiner großen Gelehrsamkeit in den Adel erHoden worden war.Dessen Vater, der pommcrsche Geh. Rat Ioh. Akeper, (ZZ82—M7,hatte Rath. Eggert, die Tochter des Professors Joachim Eggertund der Anna Pcuccr geheiratet. Anna Peucer war eine Tochterdes Or. Kaspar Peuecr und Enkelin Philipp Akelanchthons.sNach der Fan,. Gesch. der v. d. Borne.)
I Patent cl. ä. >s. Gktober zeg, ausgefertigt auf dem Schlossezu Alten Stettin, unterschrieben vom kgl. schwed. Rat, Feldmarschallund General-Gouverneur von Pommern, Grafen Jürgen von INellin.In ihm wird Bernd Friedrich eine Kompagnie in, gräflich MettinschenRegiments zugewiesen.
ff S. Näheres über den Erwerb unten im Abschnitt: Güterbcsitz.