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Geschichtliche Nachrichten über die Familie v. Enckevort : Zusammengestellt auf Grund der Vorarbeiten des Eduard v. Enckevort
Entstehung
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Toronin und Tronbcrg. Leide hatten 5 Söhne, von denennur einer am Leben blieb, nämlich:

Johann Ferdinand Franz Graf von Tncke-voirthL) Dieser erbte die Guter und ^Herrschaften: Grave-negg, Gravenwörth, Schönberg, Ivindorff, Tngelmannsbrnnn,Sabern, Panmgarten, Pierpaumb, Alnrlandts, Lösen, Thier-bach, ILeickherstorff und Lnrghoff.

Tr war Lönr. Kais. Mas. wirklicher>nmerer undGeheimer Lat und niachte sich um seine Lachkommenschaftbesonders verdient durch Stiftung eines Primogenitur-Fidei-kommißes. (S. Anhang: Anlagen).

Seine Gemahlin war: Maria Francisco, Gräfinv on Ih o h e n e m b s, Tochter des Leichsgrafen Franz Wilhelmzu khohenembs und Ladnz, und dessen Gattin Tleonora,Gräfin von Fnrstenberg. Diese schenkte ihm o Söhne und2 Töchter.

f. wcnzcl Zldrian, Graf von Tnckevoirth. Grwar der erste und letzte Fideikommißerbe seines Geschlechtesund hatte wie sein Later die Stellung eines kaiserlichenKämmerers seit s7s2 und wirklichen Geheimen Lats inne.Zlußerdem war er Nicderösterreichischer Legiments-Nat undimincrwährendes Mitglied des Lherrcn-Standes-Ausschusseswie auch s7s6H722 Alinisterial-Lanco-Depntations-Latund Liederästerreichischer Landschafts - Lerordncter. Zlls derKaiser s722 in Karlsbad war, versah er bei dem Jnterims-Legenten die Vberhofmarschalls ThargeF)

h Nach KAßgrill Ferdinand Leopold Franz. Joha>m FerdinandFranz erscheint als dessen ältester Sohn und wäre demnach vor Menzeleinzuschalten, er soll k. k. Kämmerer und erster Fideikommißerbegewesen zu sein. Seine Gattin Gatharina Gva, Gräfin von lherber-stein, soll kinderlos in demselben Jahre wie er tSIö gestorben sein.?och widersprechen dem die Bestimmungen des Fideikommißes (S.Anhang) und die Aufzeichnungen des Feldmarschalls, der wohl ambesten gewußt haben muß, wie sein einziger Sohn und Lrbe hieß.

-) Nach Gauhc's Adelslexikon.