Der bereits angeführte Gottfried II.') wurde durchseine Söhne IDilhelm und ))ean das Lsanpt der öster-reichischen''), wie brandenbnrg - ponnnerschen Linie des v.Gnekevort'schen Geschlechts.
Ivilhelm verbrachte seine Jugendjahre in Drabantund widmete sich dem Kriegshandwerk wie sein Dater. SeineGemahlin war Anna von bsoven aus Diest, einer Stadt, inder die v. Gnekevort'sche Familie ebenfalls reich begütert war.Neiden waren Z Kinder bescheert.
f. Johanna, geboren wurde zuerst in
das sSfS gegründete Kloster zum heiligen Grabe in derStadt Viss zur tVIsnse (bei Lüttich) getan unter dem NamenIjelena und wurde sk27 die Gberin des abgezweigtenbsanses in AIaestricht.'') Sie konnnt später vor als Aebtissinder Kanonessen zuin heiligen Grab zu Lüttich und erhielt
') Seite
-) Lsauptquclle für die österreichische Zeit sind die vom Feld-marschall Adrian v. (Lnckevort eigenhändig geniachten Notizen überseine Familie. Sic befinden sich im Familienarchiv zu Gravcnegg undauf ihnen beruht zum großen Cell die folgende Darstellung in lieber-einstinunung nnt lvißgrill, der da citiert ivird, wo er mit den Angabendes Feldmarschalls in lviderspruch steht. <s. Beilage.)
") Die sub. 2 angeführte chuelle gibt an, daß die SchwesterJahre älter als Adrian war. - Ihr Bild in vogelsang und Grafenegg.
') Ot. Bulletin eis In kmotetö cl'nrt et ct'liistoiro än äioedse äaIndAo 1'onw VI. <1890), Seite y? und yy: vnroisss <Ie Visa, pnrI'nbbe Voz-sssn».