Elisabeth Ulichiels von Cnckevoert und ZeanL ontbaerts hotten 7 Kinder, welche urkundlich als „Lom-baerts von Cnckevoert" vorkommeit-
f. Wilhelm war geistlichen Standes und wurde,nachdem er Chorherr an der Kathedrale zu Lüttich und Crz-diakon von Kempenland gewesen, Grotzdechant zu Lüttich.Das Crzdiakonat nahm man ihm später und übertrug esdem Schnlkanonikus, Kanzler und Priester Wilhelm vonpoitiers zu Lüttich, der ans dem Trienter Konzil im Zahres55s Gesandter war. Wilhelm Lombaerts von Cnckevortwar der Lieblingsnefse seines Gnkels Utichael (ff süüO) undwurde mit seinem Krnder Gottfried dessen Testaments-vollstrecker. Cr erhielt laut Testament seines obengenanntenGnkels auch das Kanonikat und die Pfründe zu Lüttich. Crstarb am 2 s. April s>ü5tU) ^ Lüttich.
2. Gottfried kommt zuerst vor als Schöffe imHerzogenbusch und ist der einzige von den Söhnen derClisabeth, der sich nicht dem geistlichen Stand widmete. Crwar verheiratet mit Catharinau) K. K., die in einemProzeß als Catharina uxor Lombaerts von Cnckevort auf-tritt. Gottfried erbte von seinem (Unkel dessen ganzes Landmit Zubehör. wird er als „Kitter" und „Herr von
Kaust" in die Illustre lisvs Vrouvvs brosclsrsbup in Herzogen-bnsch aufgenommen.^) Zu den Schöffenlisten tritt er im Zahrezuerst auf und ist mit geringen Unterbrechungen bissösjO ecbovin von Herzogenbnsch, woselbst er auch am 27. Fe-bruar fZsp starb.-')
h S. Prozeßakten im Rcichsarchw zu Wetzlar.
2)
Ü S. oben Seite tzy, Kote 2.
") Schöffenlnich zu Herzogenbusch in der Bibl. zu Antwerpen.