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s. Der älteste Sohn Gottfried I., geboren zu Lser-zogenbusch, war wohl zunächst dein geistlichen Stande ge-widinet. Denn er wurde am s8. September sö2O durchpäpstliche Verleihung zu einem seit sZs8 vakanten Eanonicusan der Marien-Kirche zu Aachen') erhoben, verzichtete aber,um das Geschlecht fortzupflanzen. Er war nicht nur in allenritterlichen Künsten, sondern auch in wissenschaftlicher Be-ziehung ein tüchtiger Alaun, daher auch eine weithin bekanntePersönlichkeit. Ans Nefehl des Kaisers, der ihn in denNiederlanden zu manchen Geschäften benutzt hatte, und ausden Ivnnsch seines Gnkels, des Kardinals kvilhelm vonEnekevort, kam er sZZt) nach Nologna, wo er die Festlichkeitenmitmachte und an? 2H. Februar, am Tage der Kaiser-krönung Karls V., von diesem eigenhändig zum Kitt er ge-schlage n wurde.
Gr erhielt das Palatinat, d. h. er durfte Notare er-nennen, Nastarde legitim inachen, zu Adoptionen die gesetz-liche Erlaubnis erteilen 20. Gleichzeitig wurde er mit seinenSöhnen Gottfried und Adrian und deren Descendenz beiderleiGeschlechts geadelt und bekam, damit der Name seinerMutter, welcher, wie es heißt, berühmt war, uicht aussterbensollte, die Erlaubnis sich „de Enkesort" zu nennen.
war. Mar die Zeit der Schöffen im Amt verstrichen, so wurden sieünre? und nach einem Jahre Oonsoillsr und behielten diesenTitel während ihres ganzen Lebens. Die kZsebsvins und die .Iure?bildeten die Klasse der Regierung, die Luimelllers die 2. Klasse, dieDaz-ens und iknre? cls» Netiers die z. Klasse
Eine ähnliche Tinrichtung bestand auch in den übrigen StädtenBrabants, ja der ganzen Niederlande, so auch in Antwerpen, wo demMagistrat 2 Llbek-OItieisrs vorstanden, von denen der eine Markgraf,der andere Amman hieß; IZselievins gab es zuerst ;2, dann >s, dann;s. (Mz-Ksiis Hülbens, Kroplises eis Ilrabant K. II, Kivre XI. 541,Ks Koz-, K, Ks Arunä Diöatrs prokan clu Lrabant. p. öü.)
ft löeusch, nomiinr .. . oanonieormn .. seolssiae. . . /Vcpns-i-ransn.si» . . . L. 14. : „(toclelr. äs IZncbsvort ex evllations apvst»iea kuit aäinissns ael enmlsm vaeantein anno I5IL, «sä nun0 b t i n u i t."