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Zu den letzten fahren seines Lebens ordnete Wilhelmnoch seine Güter nnd machte vor einer Neihe von Zeugen,meistens Niederländern, sein Testaments, zu dessen Vollstreckerner neben dem Kardinal Tbcrhard von Nkarka, Bischof vonLüttich, Zohann von Panorinitanitiit und Tileman, dem 2.Regenten beim päpstlichen Kollegium zu Löwen, seinen NeffenGottfried ernannte. Tinige Tage nach Aufstellung des aufspeinlichste verfaßten Testamentes starb Wilhelm am fff. -^"Iiim Palaste des Petrus Wcllini. Bei der Totenfeierwaren fast sämtliche Kardinäle anwesend, sie fand wegen dergroßen Beteiligung in einem Saale, der über dein Lustgartendes Papstes gelegen war, statt. Nach ihrer Beendigungwurde der verblichene von den Geistlichen der Stadt untervorangetragenem Kreuze durch die via ^xonis zur KirchelZsatas Karins clel' /enimn getragen und daselbst nach demWechselgesange beigesetzt. Die Totenmesse cclebrierte Kar-dinal Antonius von St. Sevcrinus. Tlemens V I l. war es ver-sagt selbst an der Feier teilzunehmen, da er in den letztenZügen lag.
So ruhte denn Wilhelm in derselben Kirche, wie seinFreund Adrian und auch er erhielt von seinen Freunden, dieer zu Testamentsvollstreckern ersehen hatte, ein kostbaresGrabdenkmal, dessen Zuschrift in deutscher Übersetzung") folgen-dermaßen lautete:
ff S. Beilagen.
ff S. Grabschrift folg. Seite nnd Eintrag (pag. 255) in dasFremdenbuch der Luiitu Kurlu äsll'unimu zu Rom, welcher lautet:,äis lö. llulü 1FZ4 inclieticms ssptimu pcmtlüoutus Vlsmsntus pupeseptimi unno uuclseimo eireu II lrorsm cliem suum oluuslt sxtre-mnm rsverenclissiinus äominus Wllbelmus cle blnelcskort, tituli sune-tvrum .lobunnis st vauli presbitsr euräiuulis Osrtuseosis ste., guiclis vlessimo Mensis lluln t53k kult sspultus in eeelesiu nostrubsuts Kurls äs uiümu, izui äieto llaspituli äcmuvit äs unno lö13pontikloutns vecmis pups X. unno ssxto äoinuin ste.
ff >ViIllslmo Vnelcenvoirtio Lrubuntino, sfuorus) Kfomunus)s(evlesius) prs»b()-tsro) eurclhnuli), gni pluriinis Kosmunue) rei