48o
und es ist
ia
— 13 > 9 5327,8t
o,o 3 g 5
5 27',82
folglich ändert sich die Mayersche Stralen-brechung bey einer Barometerhöhe von 27,775p.Z. und bey der Temperatur des schmelzen-den Eises sehr nahe um ihrer Große^■wenn das Thermometer um 8 sogenannteReaumursehe Grade steigt. ' W ahrscheinlichhat de Luc auf diese Art seine gefunden.Ich hielt es für sicherer, in die MayerscheFormel selbst Bradleys Barometer- und Ther-mometerstancl zu sezen, da aus jener Formelerhellet, dafs de Luc’s Gleichung nach allerSchärfe nicht statt linden kann.
Die horizontale Stralenbrechung nachMayer ist = 3 o / 5 1'\ 78, folglich um p 8",22kleiner als die Bradleysche. Ebenso fand esde Luc. Da die Stralenbrechungen in klei-nen Höhen noch sehr unsicher sind, so bleibtman zweifelhaft darüber, welche von beyclenrichtiger seye.
Zu §. io 3 .
Berthoucl*') fand, dafs die Schwünge ei-nes auf einer Schneide spielenden Pendelsvon 1 o Graden auf y Gracl reducirt wurden,wenn es 2.4 St. iSMin. geschwungen hatte.Dasselbe Pendel an einer Feder aaifgehängtmachte anfangs Schwünge von 1 o Gr., dieauf i Gr. gebracht wurden in 21 St. o . Über-dies bemerkt en, es könne sehr leicht gesche-hen,
*) Essai sur l’horlogerie. T. II. pag. 60. u. 1546 et1547 .