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Mayers Formel gibt also die Stralenbrechun-gen von 81 — 90 Z. Dist. kleiner, und von80 — o gröfser als die Bradleysche, zwischen80 u. 81 ist der Unterschied —o. Von 82 — 0beträgt der Unterschied nie über eine halbeSecunde. Diese Übereinstimmung hat schonde Luc bemerkt, welcher auf folgende Artdie Bradleysche und Mayersche Formel aufdenselben Zustand der Luft reducirte. Ersagt a. a. O. «Um diese beyden Formeln aufdenselben beständigen Zustand der Luft zu.reduciren, mufs man in der Mayerschen ma-chen b — 27,77 P ar - Zollen, welche mit denvon Bradley vestgesezten 29,6 engl. Z. corre-spondiren: und um sie auf dieselbe Tempera-tur zu bringen, da Bradley sie 18 Fahrenheit-sche Grade höher sezt als Mayers Nullpunct,brachte ich sie darauf durch die Gleichungdes leztenij indem ich zu den mit derBradleyschen Formel gefundenen Stralenbre-chungen addirte.» De Luc sezt also in derMayerschen Formel b — 27,77 unc ^ ^ — °j er ~hält daher die Refraction für -J- 32 Fahrenh.Daher mufste er zu den Bradleyschen Stralen-brechungen addiren. (wovon genom-men werden müssen sagt de Luc nicht). Seztman in obiger Formel r~ o, b ~ 27,776 und^ — 80°, so findet man die
Stralenbrechung — 5 ' 27 ^82
oben für r — -}- 8° 5 x 4)87_
Unterschied =: 12,96
und